Nach dem Tod seiner Mutter ist Farmer und Muttersöhnchen Edward Gein aus dem 700-Seelen-Nest
Plainfield in Wisconsin zunächst der einsamste Mensch der Welt. Das ändert sich, als er beginnt, sich Gesellschaft vom örtlichen
Friedhof zu stehlen und in seinem Gehöft zu drapieren. In den Augen der Dorfgesellschaft entwickelt Gein sich zunehmend zum
skurillen Außenseiter, doch das ganze Ausmaß seiner Persönlichkeitsstörung wird erst offenbar, als sich Edward nicht mehr mit
natürlich angefallenen Frauenleichen begnügt . . . |